Bei den Saya ist es eigentlich so, wie bei den meisten der Klingen. Warum sollten sie besser sein, als das, was sie umhüllen? Die Klingen klappern häufig in der Saya, Der Koiguchi-Bereich ist meist schnell verschlissen… Schlimm wird es, wenn der Hersteller des Schwertes die gleiche Qualität für Shinken und Iaito verwendet. Da schneidet man nach einiger Zeit leicht von innen durch, wenn die Saya nicht sauber an die Klinge angepasst ist. Man bekommt was man bezahlt. Allein das Honoki-Holz für eine Saya kann locker 150 Euro kosten.

Shinken-Klinge auf dem rohen Brett 
nken-Klinge auf dem rohen Brett. Die Klingenkontur ist übertrage 
Saya-Außenkontur ist festgelegt 
Die Shinogi ist übertragen 
Es kann losgehen 
Die Linien an Mune und Shinogi werden vorgeschnitten. 
Die „Tasche“ für Späne und Fussel.. 
Shinogi-Ji an der Tasche
angekommen.
Beim Arbeiten mit Stecheisen auf
die Faserrichtung achten!
Späne für die Schneidefläche 
Noch mehr Späne 
Weitere Feinarbeit mit Raspel und Feile. 
Passprobe mit eingelegter Klinge. 
Die Klinge muss sich sauber ziehen
lassen.
Alles passt – jetzt nur noch das gleiche an der zweiten Hälfte
Beide Hälften sind
jetzt fertig zum
Verleimen
Leim aufgetragen
und ausrichten.
Fest verspannt 
Hilfslinien an der Habaki 
Wieder Späne machen… 
Sauber bis
an die Hilfslinien raspeln, natürlich
über die ganze Länge.
Die Außenkontur der
Saya steht, jetzt noch
den Koiguchi-Bereich
anpassen.
Kojiri ist geklebt 
Koiguchi
aus Horn
fertig zum
Verleimen
Passt! 
Fertige Saya – Ura Seite 
Omote Seite 
Koiguchi-Bereich 
So sieht es komplett aus
